Kurz & klar
Für die meisten Einbaupools ist ein Akku-Roboter mit Boden-, Wand- und Wasserlinienreinigung und rund 180 Minuten Laufzeit die beste kabellose Wahl, etwa der Wybot C2 oder der Aiper Scuba S1. Für flache Aufstellpools reicht ein Akku-Bodenroboter wie der Aiper Scuba SE oder der Wybot A1max. Entscheidend ist, dass eine Ladung für deine Beckengröße reicht, sonst bleiben Wände oder Wasserlinie auf der Strecke.
- Laufzeit pro Ladung
- ca. 90–300 min
- Ladezeit
- je nach Modell ca. 2,5–6 h
- Akku-Roboter
- ca. 100–1.900 €
Unsere Auswahl im Überblick
Ausgewählt nach Einsatzzweck, technischen Daten und Erfahrungsberichten. Kein Labortest, sondern ein nachvollziehbarer Vergleich – so gehen wir vor.
| Modell | Am besten für | Reinigt | Laufzeit | Steuerung | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
1. Wybot C2 Unsere Empfehlung | Einbaupools bis 150 m², Fliesen, Beton, Vinyl und GFK | Boden, Wand, Wasserlinie | bis 180 min | App, 7 Modi | 569,99 € |
2. Aiper Scuba S1 | Einbaupools, Feinschmutz und Pollen | Boden, Wand, Wasserlinie | bis 180 min (Eco bis 270 min) | App, 5 Modi | 494,00 € |
3. Dolphin Liberty 400 | Einbaupools bis 10 m, Service vom Traditionshersteller | Boden, Wand, Wasserlinie | Eco: 3 Bodenzyklen pro Ladung | Zyklus-Wähler, Click-Up | 965,00 € |
4. Beatbot Sora 30 Für große Pools | Große Becken bis 300 m², Viel Laub | Boden, Wand, Wasserlinie | bis 5 h (nur Boden) | Tasten, Rückruf-Funktion | 577,99 € |
5. Beatbot AquaSense 2 Pro | Große Einbaupools, Oberfläche und Boden in einem Gerät | Oberfläche, Wasserlinie, Wand, Boden | bis 5 h (Boden/Wand), bis 11 h (Oberfläche) | App mit Fernsteuerung | 1.899,00 € |
6. Wybot A1max Für Aufstellpools | Aufstellpools mit flachem Boden, Bis 110 m² | Boden (flach) | bis 130 min | Automatik, LED-Status | 199,99 € |
7. Aiper Scuba SE Günstiger Einstieg | Ebene Aufstellpools bis 80 m², Kleines Budget | Boden (eben) | 90 min | Ein-Knopf | 149,00 € |
Inhaltsverzeichnis
- 1.Die Modelle im Detail
- 2.Für wen lohnt sich ein Poolroboter ohne Kabel?
- 3.Wie viel Laufzeit brauchst du wirklich?
- 4.Wie lange lädt der Akku und wie wird geladen?
- 5.Worauf kommt es außerdem an?
- 6.Welcher Akku-Roboter passt zu welchem Pool?
- 7.Ohne Kabel oder mit Kabel: Was passt besser zu dir?
- 8.Was kostet ein kabelloser Poolroboter?
- 9.So hältst du den Akku lange fit
- 10.Typische Fehler beim Kauf
- 11.Häufige Fragen
Die Modelle im Detail
1 Wybot C2
Einbaupools bis 150 m²Fliesen, Beton, Vinyl und GFK
Der C2 verbindet lange Laufzeit mit kurzer Ladezeit, und genau das macht im Alltag den Unterschied: Er ist am nächsten Tag wieder einsatzbereit. Für Einbaupools bis etwa 10 × 5 m deckt er Boden, Wände und Wasserlinie in einem Durchgang ab.
Stärken
- Reinigt Boden, Wände und Wasserlinie
- Bis 180 Minuten Laufzeit bei nur rund 3 Stunden Ladezeit
- Doppelfilter mit 180 µm und 10-µm-Feinfilter
- Sieben Modi, Zeitpläne und Updates per App
- Parkt zum Herausnehmen am Rand
Schwächen
- Junge Marke mit kürzerer Ersatzteilhistorie als Dolphin oder Zodiac
- Bei sehr großen Becken reicht eine Ladung nicht für jeden Modus
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- bis 180 min
- Ladezeit
- ca. 3 h
- Filter
- 180 µm + 10 µm
- Steuerung
- App, 7 Modi
2 Aiper Scuba S1
EinbaupoolsFeinschmutz und Pollen
Der Scuba S1 ist der Allrounder unter den kabellosen Robotern. Der Eco-Modus mit bis zu 270 Minuten eignet sich für die tägliche Bodenpflege, die Hauptmodi für die gründliche Komplettreinigung. Wer viel Feinstaub oder Pollen im Wasser hat, profitiert vom 3-µm-Filter.
Stärken
- Reinigt Boden, Wände, Wasserlinie und flache Bereiche ab 30 cm
- Bis 180 Minuten, im Eco-Modus bis 270 Minuten
- Doppelfilter mit 180 µm und 3 µm
- Kettenfahrwerk und 11 Sensoren für systematische Bahnen
- App mit fünf Modi und Updates
Schwächen
- Ladezeit wird in den Produktangaben nicht genannt
- Nicht für Becken unter 30 cm Wassertiefe
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- bis 180 min (Eco bis 270 min)
- Filter
- 180 µm + 3 µm
- Steuerung
- App, 5 Modi
3 Dolphin Liberty 400
Einbaupools bis 10 mService vom Traditionshersteller
Der Liberty 400 ist die kabellose Wahl für alle, die Wert auf einen etablierten Hersteller mit Händlernetz legen. Die Bedienung ist bewusst schlicht. Besonders praktisch ist der Eco-Modus, der den Boden über die Woche verteilt sauber hält, ohne dass du dazwischen laden musst.
Stärken
- Boden, Wände und Wasserlinie ohne Kabel
- Eco-Modus: drei Bodenreinigungen an verschiedenen Tagen mit einer Ladung
- Nur 2,5 Stunden Ladezeit
- Click-Up-Rückruf holt ihn an die Wasserlinie
- 3 Jahre Garantie
Schwächen
- Teurer als Aiper oder Wybot mit ähnlicher Ausstattung
- Nur zwei Grundprogramme (Boden bzw. Boden und Wände)
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- Eco: 3 Bodenzyklen pro Ladung
- Ladezeit
- 2,5 h
- Filter
- Ultrafein-Filter
- Steuerung
- Zyklus-Wähler, Click-Up
4 Beatbot Sora 30
Große Becken bis 300 m²Viel Laub
Der Sora 30 zeigt, dass ein Akku-Roboter auch große Becken in einem Durchgang schaffen kann. Der große Filterkorb hilft unter Bäumen und Hecken. In kleinen Pools spielt er seine Stärken nicht aus.
Stärken
- 10.000-mAh-Akku für bis zu 5 Stunden Bodenreinigung
- Großer 5-Liter-Filterkorb
- Erkennt Plattformen und Flachwasserbereiche per Ultraschall
- Parkt an der Oberfläche und lässt beim Herausheben Wasser ab
Schwächen
- Volle Laufzeit gilt nur für die reine Bodenreinigung
- Für kleine Pools überdimensioniert
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- bis 5 h (nur Boden)
- Filter
- 5-l-Filterkorb
- Steuerung
- Tasten, Rückruf-Funktion
5 Beatbot AquaSense 2 Pro
Große EinbaupoolsOberfläche und Boden in einem Gerät
Der AquaSense 2 Pro ist eher ein Pflegesystem als ein reiner Bodenroboter: Er reinigt auch die Oberfläche und kann das Wasser klären. Das ist für große, viel genutzte Pools interessant. Für die meisten Gartenpools reicht ein Modell ohne Oberflächenfunktion für einen Bruchteil des Preises.
Stärken
- Reinigt Oberfläche, Wasserlinie, Wände und Boden
- 13.400-mAh-Akku: bis 5 Stunden Boden- oder Wandreinigung, bis 11 Stunden an der Oberfläche
- Klärt das Wasser zusätzlich mit einem Klärmittel auf Basis von Krabbenschalen
- Per App auf der Oberfläche fernsteuerbar, parkt automatisch am Rand
Schwächen
- Sehr hoher Preis
- Klärmittel ist ein zusätzliches Verbrauchsmaterial
- Reinigt
- Oberfläche, Wasserlinie, Wand, Boden
- Laufzeit
- bis 5 h (Boden/Wand), bis 11 h (Oberfläche)
- Steuerung
- App mit Fernsteuerung
6 Wybot A1max
Aufstellpools mit flachem BodenBis 110 m²
Der A1max ist ein unkomplizierter Bodenroboter für Aufstellpools, der etwas länger läuft als die meisten Geräte seiner Klasse. Der Schaumstofffilter hält mehr Feinschmutz zurück als ein einfaches Sieb. Für Einbaupools mit Gefälle ist er nicht gedacht.
Stärken
- Bis 130 Minuten Laufzeit
- Zweischichtiger Filter aus 180-µm-Sieb und Schaumstofflage
- Doppelmotor für kräftige Saugleistung
- Autopilot fährt bei schwachem Akku an den Rand, fünffarbige LED-Statusanzeige
Schwächen
- Reinigt nur flache Böden
- Keine App-Steuerung genannt
- Reinigt
- Boden (flach)
- Laufzeit
- bis 130 min
- Filter
- 180 µm + Schaumstoff
- Steuerung
- Automatik, LED-Status
7 Aiper Scuba SE
Ebene Aufstellpools bis 80 m²Kleines Budget
Für den ebenen Aufstellpool ist der Scuba SE ein günstiger Helfer, der den Boden sauber hält. Gefälle, Falten in der Folie und Wände sind nicht sein Revier.
Stärken
- Sehr günstiger Einstieg in die kabellose Reinigung
- Parkt bei schwachem Akku am Rand
- Lässt in 15 Sekunden bis zu 80 % des Wassers ab
- Start mit einem Knopfdruck
Schwächen
- Nur für völlig ebene Böden ohne Gefälle
- Keine Wandreinigung, 90 Minuten Laufzeit
- Reinigt
- Boden (eben)
- Laufzeit
- 90 min
- Filter
- Filterkorb
- Steuerung
- Ein-Knopf
Für wen lohnt sich ein Poolroboter ohne Kabel?
Ein kabelloser Roboter lohnt sich für fast alle privaten Pools bis etwa 50 m² Wasserfläche. Du brauchst keine Steckdose am Beckenrand, es liegt kein Kabel im Wasser und nichts kann sich verdrehen. Nach dem Einsatz nimmst du das Gerät heraus und lädst es im Haus oder in der Garage.
Besonders klar sind die Vorteile bei:
- Aufstellpools, an deren Rand meist keine sichere Stromversorgung vorhanden ist.
- Pools mit Abdeckung, bei denen ein Kabel beim Schließen stört.
- Becken mit Treppen und Plattformen, an denen sich Kabel gern verhaken.
- Gelegentlicher Nutzung, etwa in Ferienhäusern, in denen das Gerät nicht dauerhaft installiert sein soll.
Weniger ideal ist der Akku bei sehr großen Becken mit viel Laub, die täglich lange gereinigt werden sollen. Dort ist ein Poolroboter mit Kabel oft zuverlässiger. Wie Akku-Roboter technisch funktionieren und wie du den Akku pflegst, erklären wir ausführlich im Ratgeber Poolroboter mit Akku.
Wie viel Laufzeit brauchst du wirklich?
Die Laufzeit muss zu deiner Beckengröße und zum gewünschten Programm passen. Herstellerangaben gelten meist für den sparsamsten Modus, oft die reine Bodenreinigung. Mit Wänden und Wasserlinie verbraucht der Roboter mehr Energie.
| Wasserfläche | Nur Boden | Boden, Wand und Wasserlinie |
|---|---|---|
| bis ca. 20 m² (kleiner Aufstellpool) | 60–90 min | selten nötig |
| ca. 20–50 m² (typischer Gartenpool) | 90–120 min | 150–180 min |
| ca. 50–100 m² (großer Einbaupool) | 120–180 min | 180 min und mehr oder Programme aufteilen |
| über 100 m² | Modelle mit 4–5 h Bodenlaufzeit | Akku-Spitzenmodelle oder Kabelgerät |
Die Tabelle ist eine Faustregel nach unserer Einordnung. Herstellerangaben zur maximalen Poolfläche sind oft großzügig bemessen, plane deshalb etwas Reserve ein.
Wie lange lädt der Akku und wie wird geladen?
Die Ladezeit entscheidet darüber, wie schnell der Roboter wieder einsatzbereit ist. Die Spanne ist groß: Dolphin nennt beim Liberty 400 rund 2,5 Stunden, Wybot beim C2 rund 3 Stunden, einfachere Bodenroboter brauchen teils 5–6 Stunden.
Geladen wird häufig per Kabel mit Magnetstecker oder auf einer Ladestation. Bei Stationen ohne offene Kontakte entfällt das lästige Abtrocknen des Anschlusses. In jedem Fall gilt: Lade nicht in praller Sonne und nicht direkt nach dem Herausnehmen in einer Pfütze.
Praxis-Tipp: Lade den Roboter direkt nach dem Einsatz, sobald er abgetropft ist. Dann ist er beim nächsten Gewitter, nach dem du spontan reinigen willst, einsatzbereit.
Worauf kommt es außerdem an?
Reinigt er nur den Boden oder auch Wände und Wasserlinie?
Bodenroboter wie der Aiper Scuba SE oder der Wybot A1max sind für flache Aufstellpools gedacht. In Einbaupools setzt sich an Wänden und Wasserlinie ein Film aus Sonnencreme, Pollen und Kalk ab, den nur ein Roboter mit Wandfunktion entfernt. Welche Modelle das besonders gut können, zeigt der Vergleich Poolroboter für Wand und Boden.
Wie groß und fein ist der Filter?
Kabellose Roboter haben oft kleinere Filterkörbe als Kabelgeräte, weil Platz im Gehäuse für den Akku gebraucht wird. Ein Korb mit 4–5 Litern muss seltener geleert werden. Feinfilter von 3–10 µm fangen auch Pollen und Staub. Ideal sind zweistufige Systeme, bei denen du den Feinfilter je nach Saison einsetzt.
Wie kommt er wieder aus dem Wasser?
Die Parkfunktion ist bei Akku-Robotern besonders wichtig, weil sie nicht an einem Kabel hängen, an dem man sie heranziehen könnte. Je nach Modell parkt der Roboter am Rand, an der Wasserlinie oder an der Oberfläche. Ein Rückruf per Taste oder App ist praktisch, wenn du spontan baden willst.
Kann man den Akku tauschen?
Bei vielen Modellen ist der Akku fest im Gehäuse verbaut und wird nur über den Service getauscht. Frag vor dem Kauf nach, ob der Hersteller einen Akkutausch anbietet und wie lange Ersatzakkus verfügbar sind. Das entscheidet mit darüber, wie viele Saisons du mit dem Gerät planen kannst.
Wie navigiert er?
Einfache Roboter fahren bis zur Wand und drehen in einem Winkel. Bessere Geräte nutzen Gyroskop, Ultraschall oder eine Kamera und fahren systematische Bahnen. Das spart Akku, weil der Roboter weniger Strecken doppelt fährt. Wie die Navigation funktioniert, erklärt der Ratgeber Wie funktioniert ein Poolroboter?.
Welcher Akku-Roboter passt zu welchem Pool?
| Dein Pool | Sinnvolle Geräteklasse | Modelle aus dem Vergleich |
|---|---|---|
| Ebener Aufstellpool, kleines Budget | Akku-Bodenroboter | Aiper Scuba SE |
| Größerer Aufstellpool mit flachem Boden | Bodenroboter mit längerer Laufzeit | Wybot A1max |
| Einbaupool bis ca. 10 × 5 m | Akku-Roboter für Boden, Wand und Wasserlinie | Wybot C2, Aiper Scuba S1 |
| Einbaupool, etablierte Marke gewünscht | Markengerät mit Eco-Modus | Dolphin Liberty 400 |
| Großes Becken mit viel Laub | Akku-Roboter mit großem Filter und langer Laufzeit | Beatbot Sora 30 |
| Großer Pool, Oberfläche soll mitgereinigt werden | Premium mit Oberflächenreinigung | Beatbot AquaSense 2 Pro |
Weitere Geräteklassen, auch mit Kabel, findest du in unserem allgemeinen Poolroboter-Vergleich.
Ohne Kabel oder mit Kabel: Was passt besser zu dir?
| Frage | Ohne Kabel (Akku) | Mit Kabel |
|---|---|---|
| Steckdose am Beckenrand nötig? | nein | ja, mit FI-Schutzschalter |
| Laufzeit | begrenzt, ca. 90–300 min | unbegrenzt |
| Kabelsalat und Verdrehen | entfällt | möglich, Drehkupplung hilft |
| Treppen und Plattformen | meist besser, nichts verhakt sich | Kabel kann an Kanten hängen bleiben |
| Wochenplan | nur mit Eco-Modus oder Station | einfach, Gerät bleibt angeschlossen |
| Verschleißteil Akku | ja, altert mit der Zeit | entfällt, dafür Kabel als Verschleißteil |
Für die meisten Gartenpools überwiegen die Vorteile des Akkus. Bei sehr großen Becken oder wenn der Roboter täglich laufen soll, kippt die Rechnung zugunsten des Kabels. Die Abwägung im Detail findest du im Ratgeber Poolroboter mit Kabel oder Akku.
Was kostet ein kabelloser Poolroboter?
| Preisklasse | Was du bekommst |
|---|---|
| ca. 100–250 € | Bodenroboter für ebene Aufstellpools, 60–130 Minuten, einfache Bedienung |
| ca. 300–600 € | Boden, Wände und Wasserlinie, App, Feinfilter, bis etwa 180 Minuten |
| ca. 600–1.000 € | Markengeräte, Kamera-Navigation, Ladestationen, sehr lange Laufzeit |
| über 1.000 € | Oberflächenreinigung, Wasserklärung, Kartierung großer Becken |
Kaufe nicht nach der höchsten Laufzeit, sondern nach deinem Becken. Ein 300-€-Roboter mit Wandfunktion ist für einen 8 × 4 m großen Einbaupool oft die bessere Investition als ein Premium-Gerät, dessen Oberflächenreinigung du kaum brauchst. Mehr zur Preisfrage steht im Ratgeber Was kostet ein Poolroboter?.
So hältst du den Akku lange fit
- Nach dem Einsatz abtropfen lassen und erst dann laden.
- Im Schatten laden und lagern. Hitze ist der größte Feind von Lithium-Akkus.
- Nicht leer liegen lassen. Ein tiefentladener Akku kann dauerhaft Kapazität verlieren.
- Im Winter nach Herstellerangabe lagern. Viele Hersteller empfehlen eine Teilladung und gelegentliches Nachladen in der Winterpause.
- Nur das Original-Ladegerät verwenden.
- Ladekontakte sauber halten. Kalk und Schmutz auf den Kontakten verhindern das Laden.
Typische Fehler beim Kauf
Zu klein gekauft. Ein Roboter für 80 m² Herstellerangabe kommt bei 50 m² mit Wänden und Wasserlinie unter Umständen nicht durch.
Bodenroboter im Einbaupool. Wände und Wasserlinie bleiben schmutzig, und bei Gefälle fährt das Gerät im Kreis.
Wandroboter im Quick-Up-Pool. Die weichen Wände bieten keinen Halt, die teure Wandfunktion bleibt ungenutzt.
Ladezeit unterschätzt. Wer täglich reinigen will, braucht ein Gerät mit kurzer Ladezeit oder einen Eco-Modus mit mehreren Zyklen pro Ladung.
Ersatzteile ignoriert. Bürsten und Filter sind Verschleißteile. Prüfe vor dem Kauf, ob sie einzeln erhältlich sind. Die Unterschiede zwischen den Marken findest du bei den Wybot-Poolrobotern und den Aiper-Poolrobotern.